Der Mythos tír na nÓc

In einer keltischen Sage reist der Held Oisin nach Tír na nÓc. Dieses Land beherbergt die „Ewig-Jungen“, die Feen und Elfen Irlands. Niemand, so auch Oisin, altert in diesem Land. Er verbringt viele hundert Jahre auf der Insel im Meer, deren Fundamente als vier silberne Säulen beschrieben werden. Als Oisin sich jedoch entgegen der Warnung der Ewig-Jungen auf den Heimweg ins Menschenreich macht verlässt er aus Hilfsbereitschaft den Rücken seines Pferdes. Als er den Boden berührt wird aus dem Helden ein Greis, der aber in seinem weiteren Leben noch viele Reisen begeht.

Das Fahrtenschaftszeichen

Unsere FahrtenschaftlerInnen tragen keine Lilie, sondern unser eigenes Fahrtenschaftszeichen auf ihren Kluften und Wimpeln. Es symbolisiert die aufgehende Sonne über dem Land Tír na nÓc. Die vier Säulen symbolisieren die eigene Bestimmung, die eigene Verantwortung, die innere Wahrhaftigkeit und die Selbständigkeit.

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